FAQ's

Hier finden Sie Antworten auf Ihre Fragen zu Greiner Bio-One Produkten. Die „FAQs“ helfen Ihnen dabei, die tägliche Arbeit mit den Greiner Bio-One Produkten noch leichter zu gestalten.

Sie beschreiben den richtigen Ablauf der Handhabung und geben wertvolle Hinweise zur Vermeidung von Fehlern. Suchen Sie gezielt per Freitext-Suchfunktion nach der passenden Antwort auf Ihre Frage oder stöbern Sie in den verschiedenen Produktkategorien nach weiteren Informationen.

Die FAQ-Seite wird ständig mit Ihren Fragen und den Antworten der Greiner Bio-One Produktexperten ergänzt.

Sollten Sie hier keine Antwort auf Ihre Frage finden, schicken Sie diese einfach über das Formular an uns. Sobald die Antwort online ist, werden Sie per Email darüber informiert.

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Keine FAQs gefunden!
Antwort:

Die Probenröhrchen können gemäß den IATA / ADR/DRG Transportregulativen versandt werden. Sie halten einem Druck von 95kPa stand.

Antwort:

Die gesplitteten Proben werden mit den Etiketten am Probenröhrchen identifiziert. Jedes Röhrchen ist auch mit einer Schutzfolie um die Kappe versehen.

Antwort:

Wenn zwei Speicheltransferröhrchen eingesetzt werden, kann die Probe sofort aufgesplittet und vom Probanden das Aufteilen verifiziert werden. Wenn das erste Röhrchen befüllt ist, kann es einfach vom Speichelsammelbecher entfernt und das zweite Röhrchen aufgesteckt werden. Unmittelbare Probenaufteilung kann mit zwei oder auch mehr Probenröhrchen, welche sichtbar unbenutzt sind, durchführt werden. Die aufgesplitteten Proben sind von gleicher Qualität.

Antwort:

Nein. Nachdem Transfer in die Speicheltransferröhrchen wird die Proben durch einen Zusatz im Röhrchen stabilisiert. Die Drogen sind in der Lösung „gefangen“.

Antwort:

Während der Spülsammlung werden die Drogen in der Lösung „gefangen“. Nachdem Transfer in die Speicheltransferröhrchen wird die Proben durch einen Zusatz im Röhrchen stabilisiert.

Antwort:

Speichelproben enthalten Drogen und deren Metaboliten in deutlich niedrigeren Konzentrationen als im Urin. Der Schwellenwert oder „cut-off“ ist im Speichel bis zum 10fachen niedriger als im Urin und sensitive Methoden müssen für die zuverlässige Detektion des kürzlich erfolgten Drogenmissbrauchs validiert werden.

Antwort:

Die Vergleichbarkeit ist limitiert. Die Ratio Speichel/Blut ist von Droge zu Droge unterschiedlich. Sie hängt von der Proteinbindung im Blut und den chemischen Eigenschaften jeder Droge ab. Manche Drogen werden im Speichel im Vergleich zu Blut angereichert.

Antwort:

Proben, welche mit dem Speichelsammelsystem von Greiner Bio-One gesammelt werden, enthalten als internen Standard den Lebensmittelfarbstoff Tartrazin. Mit dem Speichelquantifizierungskit kann der interne Standard photometrisch im Labor gemessen werden.

Die Kalibratoren garantieren die quantitative und probandenspezifische Bestimmung  der Speichelmenge in der Probe. Danach wird die Speichelmenge berechnet.

Antwort:

Das Labor kann verschiedene Tests durchführen und die Kombination der Testergebnisse gibt zusätzliche Sicherheit, ob eine Probe für die Testung zulässig ist: Gesamtmenge der Probe (mL), % des Speichelanteils, Cortisol und Speichelamylase. Cortisol und Speichelamylase sind endogene Substanzen, welche direkt aus verschiedenen Speicheldrüsen sezerniert werden. 

Antwort:

Die Speichelsammlung kann geschlechtsunabhängig und unter Berücksichtigung der Privatsphäre unter Beobachtung durchgeführt werden. Es sollte nur gesichert sein, dass der Proband mindestens 10 Minuten vor der Speichelentnahme keine Nahrung oder Flüssigkeit aufgenommen hat.

Das Greiner Bio-One Speichelsammelsystem ist auf flüssiger Basis und eine Probenverfälschung durch Aussaugen oder Auspressen von festen Pads (Speichelsammler) ist unmöglich. Versuche, die Proben zu verdünnen, werden durch die Bestimmung verschiedener Biomarker aufgedeckt.

Antwort:

Es hängt von der verwendeten Methode im Labor ab. Klassifizierende Screening Tests geben einen Überblick zu den üblichen Drogengruppen wie Amphetamine, Methamphetamine, Opiate, Kokain, Benzodiazepine und Cannabis. 

Antwort:

Im Speichel identifiziert man den kürzlich erfolgten Drogengebrauch. Beim Urintest wird kürzlicher Missbrauch eventuell verpasst/übersehen, weil er im Urin auch von der individuellen Metabolisierung der Drogen abhängt.

Nichtsdestoweniger ist wie beim Urin das Nachweisfenster im Speichel für jede Droge unterschiedlich.

Antwort:

Bei der Speicheltestung kann eine Droge schon ungefähr nach 30 – 60 min nach Einnahme nachgewiesen werden. Dieser kurze Zeitraum macht Speichel zu einer exzellenten Matrix um herauszufinden ob jemand unter Einfluss von Drogen ist. Beim Urin braucht es 2 – 6 Stunden bis die Drogen nachgewiesen werden können.

Antwort:

Abhängig von der analytischer Methode, beträgt  die Nachweiszeit  im Speichel für die meisten Drogen 24 - 72 Stunden. Je nach Droge, variiert wie im Urin die Nachweiszeit auch im Speichel.

Antwort:

Fast alle Drogen, welche im Blut gefunden werden, können auch im Speichel bestimmt werden. Freie, nicht an Proteine gebundene Drogen im Blut diffundieren in den Speichel. Beim Spülen mit der Speichelsammellösung wird der osmotische Gradient zwischen Blut und Speichel aufrecht gehalten und fördert die Diffusion der Drogen. Eine Ausnahme ist das THC, welches stark an Proteine gebunden ist. Der Bestimmung des THC im Speichel liegt die Bestimmung des durch Rauchen befindlichen THC in der Mundhöhle zugrunde.

Antwort:

Die Zitronensäure hält den pH des Speichels während der Sammlung im sauren Bereich. Manche Drogen werden dadurch „eingefangen“ und stabilisiert. Der saure pH unterstützt auch die Diffusion der basischen Drogen aus dem Blut in den Speichel.

Antwort:

Mundtrockenheit oder Xerostomie verursacht keine Probleme bei der Probensammlung. Die Speichelsammellösung enthält Zitronensäure für die Stimulierung. Das Labor bestimmt den prozentuellen Anteil des Speichels photometrisch.

Antwort:

Wenn der Proband entsprechend der Anleitung 2 min mit der Speichelsammellösung spült, hat man genug Probenmaterial für den Test. Die Speichelsammellösung enthält Zitronensäure für die Stimulierung und dadurch wird die Sammlung zuverlässig.

Antwort:

Durch das Spülen der Mundhöhle mit der Speichelsammellösung (Saliva Extraction Solution; SES), die den gelben Farbstoff Tartrazin enthält, kommt es zu einer Verdünnung der Lösung durch den fast farblosen Speichel. Dieses Speichel-SES Gemisch wird in einem Labor photometrisch vermessen. Anhand des berechneten Speichelanteils wird die korrekte Quantität der Analyten auf das tatsächlich gewonnene Speichelvolumen rückgerechnet.

Antwort:

Die genaue Bestimmung des Speichelanteils ist Voraussetzung damit anschließend die richtigen Konzentrationen der gesuchten Analyten im Speichel bestimmt werden können. Bei der Speichelsammlung mit dem Greiner Bio-One Speichelsammelsystem wird der Speichel durch die Spülung mit der Speichelsammellösung individuell verdünnt und die wirkt sich auf die Analytkonzentration aus.

Die photometrische Bestimmung der Speichelmenge erlaubt die endgültige Bestimmung und Quantifizierung der Analyten im Ausgangsvolumen. Dies ist insbesondere wichtig wenn man beispielsweise an Tests denkt, für die Nachweisgrenzen festgelegt sind (z.B. Drogentests, die das Urteil Drogen-positiv oder Drogen-negativ  zulassen). Aber auch für die genaue Bestimmung von vielen weiteren Analyten, wie z.B. Hormonen ist die Kenntnis des Speichelanteils Voraussetzung um eine Aussage über den Gesundheitszustand treffen zu können.

Antwort:

Nein, die Lösung besteht ausschließlich aus lebensmittelechten Materialien. 

Die Speichelsammellösung enthält den Lebensmittelfarbstoff FD&C yellow No 5 (Tartrazin). Das Verschlucken der Speichelsammellösung stellt im Allgemeinen keine Gefährdung für die Gesundheit dar und muss dem/der Arzt/Ärztin nicht gemeldet werden. 

In seltenen Fällen kann FD&C yellow No 5 (Tartrazin) allergische Reaktionen auslösen. Besonders betroffen sind Personen, die empfindlich auf Aspirin und/oder Benzoesäure reagieren, sowie Asthmatiker. Bei bekannter Unverträglichkeit wird von einer Anwendung abgeraten.

Antwort:

Es ist wichtig die Mundhöhle für mind. 2 min mit der Speichelsammellösung zu spülen um genügend Speichel zu gewinnen, damit ausreichend Probenmaterial für die anschließende Analyse zur Verfügung steht.

Antwort:

Mindestens 10 Minuten vor der Speichelentnahme darf keine Nahrung oder Flüssigkeit aufgenommen werden.

Antwort:

Das GBO-Speichelsammelsystem ist für die Eigenanwendung zugelassen.

Die Speichelabnahme kann entweder vom Arzt, von medizinischem Personal oder von der Testperson selbst jederzeit einfach und gefahrlos vorgenommen werden. Sie ist nicht an einen bestimmten Entnahmeort (z.B. Station oder Labor) gebunden. 

Antwort:

Jedes Greiner-Medizinprodukt hat einen GMDN- u. EDMA-Code, der bereits bei der EU-Zulassung angegeben werden muss.

Antwort:

Klassifizierungscode:

- EDMA (European Diagnostic Manufacturers Association)

- GMDN (Global Medical Device Nomenclature

Antwort:

Greiner Bio-One verwendet den HIBC Code in Form eines Datamatrix Barcodes und den EAN Code in Form eines Linearen Barcodes

Antwort:

Die 96 Well µClear® Microplatten und die 384 Well µClear® Microplatten haben eine Foliendicke von 190 um + / - 10%. 

Die 1536 Well Microplatte mit transparenten Boden (µClear®) hat eine Foliendicke von 75 um + / - 10%. 

UVStar® Microplatten haben generell eine Foliendicke von 135 um + / - 10 um.

Antwort:

Dies ist nicht empfehlenswert. Die Gewebekultur-Behandlung (TC-Behandlung) von Polystyrol erzeugt eine sehr hydrophile, geladene Oberfläche die eine Affinität zu allen polaren Proteinen aufweist. Daher ist der unspezifische Hintergrund in Gewebekultur-behandelten (Cellstar®) Microplatten nur schwer zu kontrollieren. Zusätzlich wird die Homogenität der Protein-Bindung bei immunologischen Produkten (Microlon®) durch unsere Qualitätssicherung ständig überprüft. Die Cellstar® Microplatten werden hinsichtlich ihrer Eignung in der Gewebekultur getestet nicht jedoch hinsichtlich ihre Proteinbindungs-Eigenschaften. 

Antwort:

Microplatten aus Polystyrol halten die hohen Temperaturen im Autoklaven nicht aus und schmelzen. (Spezifizierter Temperaturbereich für Polystyrol = -20°C bis +60°C) Microplatten aus Polypropylen weisen eine höhere Temperaturbeständigkeit auf (Spezifizierter Temperaturbereich = -196°C bis +121°C). Alle Microplatten sind für den Einmalgebrauch vorgesehen und das Autoklavieren der Produkte wird nicht empfohlen, da die eng gesetzten geometrischen Maße und Toleranzen beeinflusst werden können.

Antwort:

Üblicherweise werden weiße Microplatten für Lumineszenz-Messungen und schwarze Microplatten für Fluoreszenz-Messungen eingesetzt. Die kritischen Eigenschaften bei diesen Techniken wie Hintergrund, Eigenfluoreszenz oder Crosstalk werden durch den Einsatz schwarz oder weiß pigmentierter Microplatten wesentlich verbessert.

Antwort:

96 Well Microplatten sind mit verschiedenen Näpfchengeometrien erhältlich: 

U-Boden: Das „U“ beschreibt die runde Bodenform der Näpfchen. U-Boden Microplatten sind besonders gut für Agglutinationstests geeignet.

V-Boden: Das „V“ steht für den konisch zulaufenden Näpfchenboden. Diese Microplatten sind besonders gut für Anwendungen geeignet, bei denen das komplette Probenvolumen abpipettiert werden muss. 

F-Boden: Das „F“ steht für den flachen Boden der Näpfchen. Dieser Näpfchentyp ist ideal für genaueste optische Messungen. Der Mess-Lichtstrahl wird durch die Näpfchengeometrie nicht abgelenkt.

Antwort:

Die µClear® Microplatten sind Microplatten mit einem transparenten dünnen Polystyrol-Folienboden (190 µm +/- 20 µm bei 96 und 384 Well Microplatten; 75 µm +/- 10 µm bei 1536 Well Microplatten).

Üblicherweise werden µClear® Microplatten für Zell-basierte Testsysteme verwendet, da sie das mikroskopische Überprüfen des Zellwachstums erleichtern. Weiterhin weisen die µClear® Microplatten einen geringen Hintergrund bei Transmissionsmessungen bis 340 nm auf.

Antwort:

Ja, die UVStar® Microplatten. Die UVStar® Microplatten erlauben Konzentrationsbestimmungen von Nukleinsäuren und Proteinen bei 260 nm bzw. 280 nm ohne störenden Hintergrund und sind somit die ideale Alternative zu teuren und zerbrechlichen Quarzglas Microplatten oder Küvetten.

Folgende UVStar® Microplatten sind verfügbar:

- 96 Well Standard UVStar® Microplatte (# 655 801)
- 96 Well Half Area UVStar® Microplatte (# 675 801)
- 384 Well UVStar® Microplatte (# 781 801) 

Antwort:

Die Microplatte mit der Art.-Nr. 784080 ist eine weiße, 384 Well, Small Volume™, F-Boden, zellkulturbehandelte und sterile Microplatte mit Deckel. die Platte hat keinen transparenten (Folien-) Boden sondern einen festen Boden in Plattenfarbe.
Small Volume™ Microplatten mit einem transparenten Folienboden (µClear®) sind im low base design (= Art.Nr. beginnend mit 788 XXX) verfügbar.
z.B. Art.-Nr. 788 093 = 384 Well Microplatte, weiß, Small Volume™, µClear®, zellkultur behandelt ohne Deckel.

Der Unterschied zwischen Small Volume™ LoBase und Hi Base die Höhe der Platte(Small Volume™ HiBase = 14.4 mm / Small Volume™ LoBase = 7.5 mm) und die Anordnung der Näpfchen.
Customer Drawings von beiden Platten können auf Produktebene von unserer Website heruntergeladen werden.

Preisinformation können über unseren Außendienst, über unsere Webformular sowie über unsere Händler und Niederlassungen angefragt werden.

Antwort:

Nein, wir haben keine 48 Well Glasbodenplatten im Sortiment, aber die folgenden Glasbodenplatten von Greiner Bio-One sind erhältlich:

24 well Glasboden Microplatte
# 662892 24 well glass bottom microplates, lid, single wrapped
# 662896 24 well glass bottom microplates, no lid, single wrapped

96 well Glasboden Microplatte
# 655892 96 well glass bottom microplates, lid, sterile, single wrapped
# 655896 96 well glass bottom microplates, no lid, sterile, single wrapped

384 well Glasboden Microplatte
# 781892 384 well glass bottom microplates , lid, sterile, single wrapped
# 781896 384 well glass bottom microplates, no lid, sterile, single wrapped
# 781856 384 well glass bottom microplates, extra lobase, no lid, sterile, single wrapped

1536 well Glasboden Microplatte
# 783892 1536 well glass bottom microplates, lid, sterile, single wrapped
# 783896 1536 well glass bottom microplates, no lid, sterile, single wrapped
# 783856 1536 well glass bottom microplates, extra lobase, no lid, sterile, single wrapped

Antwort:

Für die Microplatte mit der Art.Nr. 781 182 liegt das empfohlene Arbeitsvolumen zwischen 10 und 130 µl - je nach Anforderung und Einsatzbereich des Kunden.

Detailierte Produktinformationen, wie z.B. Customer Drawings und technische Datenblätter sind auf unserer Website hinterlegt. Sie finden diese im Online-Produktkatalog unter der entsprechenden Art.Nr.

Antwort:

Diese Produkte werden durch ionisierende Strahlen mit einem Sterility Assurance Level (SAL) von 10-3 sterilisiert. Die Validierung der Bestrahlungsdosis erfolgt gemäß EN 552, ISO 11137, ANSI/AAMI ST31/ST32.

Antwort:

Kann der Test unter nicht sterilen Bedingungen durchgeführt werden, empfehlen wir unbehandelte (med. binding) Microplatten. Wenn der Test unter sterilen Bedingungen durchgeführt werden, soll empfehlen wir sterile Microplatten (Microplatten für die Suspensionszellkultur).
Sind keine entsprechend gekennzeichneten Produkte im Produktportfolio gelistet, zum Beispiel bei den Microplatten aus schwarzem oder weißem Polystyrol, empfehlen wir high binding Microplatten, da diese aufgrund der besonderen Behandlung ebenfallls steril sind.

Antwort:

Kat#

Beschreibung

Material

Ausschwingrotor
[x g]

Festwinkelrotor
[x g]

186 1xx

15 ml, Rundboden

Polystyrol

2.000

2.500

188 1xx

15 ml, Rundboden

Polystyrol

2.500

4.500

188 2xx

15 ml, konischer Boden

Polypropylen

4.000

15.000

210 2xx

50 ml, konischer Boden, mit Stehrand

Polypropylen

2.800

11.500

227 261,
-270

50 ml, konischer Boden

Polypropylen

3.200

17.000

227 281,
-285

50 ml, konischer Boden

Polypropylen

3.200

9.500

227 280,
-283

50 ml, konischer Boden

Polypropylen

3.200

9.000

 

Disclaimer:

Die angegebenen maximalen RCF-Werte dienen nur als Richtwerte, da sie von vielen Faktoren wie Rotor, Temperatur, Dichte, pH und Art der eingefüllten Flüssigkeit abhängen. Bei Einsatz hoher Zentrifugalkräfte sind Praxisversuche unerlässlich.

Antwort:

PET Rollerflaschen können nicht mit dem Flugzeug transportiert werden. Sie reagieren empfindlich auf Luftdruckunterschiede und könnten möglicherweise implodieren wenn der Luftdruck in der Kabine abfällt. Die Polystrol Rollerflaschen können mit dem Flugzeug transportiert werden.   

Antwort:

Greiner Bio-One bietet für die Zellkultur verschiedene Produkte an:

1. CELLSTAR® Zellkultur Produkte: Diese Produktgruppe dient der Kultivierung von adhärenten oder Suspensionszellen. Um die Adhäsion der Zellen zu ermöglichen wird die Oberfläche der Gefäße für die adhärente Zellkultur durch eine physikalische Behandlung hydrophilisiert . Diese Produkte sind als TC-behandelt gekennzeichnet.

2. CELLCOAT® Proteinbeschichtete Zellkultur Gefäße: Für spezielle Anwendungen und Fragestellungen können Zellkulturgefäße mit Proteinen der extrazellulären Matrix bzw. synthetischen Polypeptiden beschichtet werden. Dies ermöglicht die Kultivierung besonders sensitiver Zellen und minimiert die Ablösung der Zellen bei rigorosen Waschschritten.

Folgende Proteinbeschichtungen bietet Greiner Bio-One

Poly-D-Lysin

Poly-L-Lysin

Kollagen I

Fibronektin

Laminin

Antwort:

Aufgrund des geringen Eigenwiderstandes der Membran sind ThinCert Zellkultur-Einsätze sehr gut für transepitheliale Widerstandsmessungen geeignet.

Antwort:

ThinCert™Zellkultur-Einsätze mit 0,4 µm- und 1,0 µm- Poren haben sich in den meisten Fällen gut für die organotypische Kultur geeignet. In einigen Fällen wurden 3,0 µm Poren erfolgreich eingesetzt.   

Antwort:

Aufgrund ihrer geringen Proteinadsoportion ist die PET-Membran der ThinCert™ Zellkultur-Einsätze im Allgemeinen sehr gut für Transportstudien und Studien zur Stoffaufnahme geeignet. Für diese Anwendungen müssen Poren gewählt werden, die klein genug sind, dass Zellen sie nicht passieren können. Poren von 0,4 und 1,0 µm Durchmesser erfüllen dieses Kriterium. Generell können mit tranluzenten Membranen (mit hoher Porendichte) bessere Ergebnisse als mit transparenten Membranen (mit geringer Porendichte) erzielt werden.

Interessante Publikationen zum Thema:
Bartholomé K, Rius M, Letschert K, Keller D, Timmer J, Keppler D. Kopplow K, Letschert K, Konig J, Walter B, Keppler D.
Data-Based Mathematical Modeling of Vectorial Transport across Double-Transfected Polarized Cells.
Drug Metab Dispos. 2007 Sep;35(9):1476-81.
Kopplow K, Letschert K, Konig J, Walter B, Keppler D.
Human hepatobiliary transport of organic anions analyzed by quadruple-transfected cells.
Mol Pharmacol. 2005 Oct;68(4):1031-8.
Epub 2005 Jul 26.

Letschert K, Faulstich H, Keller D, Keppler D.
Molecular characterization and inhibition of amanitin uptake into human hepatocytes.
Toxicol Sci. 2006 May;91(1):140-9. Epub 2006 Feb 22.

Letschert K, Komatsu M, Hummel-Eisenbeiss J, Keppler D.
Vectorial transport of the peptide CCK-8 by double-transfected MDCKII cells stably expressing the organic anion transporter OATP1B3 (OATP8) and the export pump ABCC2. J Pharmacol Exp Ther. 2005 May;313(2):549-56.
Epub 2005 Jan 21.

Mettlen M, Platek A, Van Der Smissen P, Carpentier S, Amyere M, Lanzetti L, de Diesbach P, Tyteca D, Courtoy PJ.
Src triggers circular ruffling and macropinocytosis at the apical surface of polarized MDCK cells.
Traffic. 2006 May;7(5):589-603.

Antwort:

Die Dicke der Membran der ThinCert™ Zellkultur-Einsätze ist gestaffelt. Abhängig vom Durchmesser der integrierten Kapillarporen beträgt sie: 22,6 µm bei 0,4 µm Porengröße, 22 µm bei 1,0 µm Porengröße, 20 µm bei 3,0 µm Porengröße und 15 µm bei 8,0 µm Porengröße.   

Antwort:

Transparente Membranen weisen eine geringere Dichte an integrierten Kapillarporen auf als transluzente Membranen. Mit der verschiedenen Porendichte ändern sich auch die optischen Eigenschaften der Membranen. Transparente Membranen sind für die Lichtmikroskopie geeignet.   

Antwort:

PET ist seit langem als Zellsubtrat etabliert und hervorragend für die Zellkultur geeignet.

  • PET zeigt eine hohe Beständigkeit gegenüber den meisten organischen Lösemitteln.

  • Die PET-Membran der ThinCertTM Zellkultur-Einsätze kann mit einem Skalpell ausgeschnitten werden. Dabei bleibt sie flach und rollt sich nicht ein. Durch ihre hohe Lösemittel- und Formbeständigkeit, ist die Membran der ThinCertTM Zellkultur-Einsätze hervorragend für Nachbehandlungsschritte geeignet, wie z.B. Immuncytochemie und Gefrierschnitt.

  • PET weist eine geringe Proteinabsorption auf. ThinCertTM Zellkultur-Einsätze mit PET-Membranen sind daher die geeignete Wahl zur Durchführung von Transport- und Stoffaufnahme-Studien.

Antwort:

Die Kapillarporenmembran der ThinCert™ Zellkultur-Einsätze ist aus PET (Polyethylenterephthalat) gefertigt.   

Antwort:

Die hängende Geometrie der ThinCert™ Zellkultureinsätze stellt sicher, dass immer eine bestimmte Distanz zwischen der Zelleinsatzunterseite und dem Wellboden gewahrt wird. Dies verhindert die Beschädigung der Zellen im unteren Kompartiment während Co-Kultur Experimente. Des weiteren verhindern die Distanzhalter am Rand der Zellkultureinsätze jeglichen unerwünschten Kontakt zwischen Einsatz und Wellrand. 

Antwort:

Bei einem in die Zellkulturplatte eingehängten Zellkultureinsatz befindet sich die größere Pipettieröffnung gegenüber dem breiten Arm des Zellkultureinsatzes.   

Antwort:

Durch die exzentrische Position der ThinCert™ Zellkultur-Einsätze entsteht ein größerer Spalt zwischen der Seitenwand des Inserts und der Wand der Zellkulturplatte. Dieser Spalt gewährleistet den bequemen Zugang einer Pipette zum unteren Kompartiment und ermöglicht einen einfachen Mediumwechsel im Well der Zellkulturplatte.

Antwort:

Die Außenmaße der Flasche entsprechen dem ANSI Standard und ermöglichen daher eine Nutzung der AutoFlask™ in einer Vielzahl von Microplatten-basierenden Zellkultursystemen.   

Antwort:

Poly-L- und Poly-D-Lysin sind Enantionmere und unterscheiden sich in der räumlichen Anordnung der Atome im Molekül. Beide Beschichtungen erhöhen die Adhärenz von Zellen und haben somit dieselbe Funktion. Poly-L- kann im Gegensatz zu Poly-D-Lysin von zellulären Proteasen zersetzt werden.   

Antwort:

633180 ist eine Petrischale für die Bakteriologie und somit nicht für die Zellkultur geeigent. Da sie keiner Oberflächenbehandlung unterzogen wird, können sich adhärente Zellen nicht anheften. Des Weiteren werden Zellkulturprodukte wie 633171 sterilisiert und regelmäßig auf Zytotoxiziotät, RNase-/DNase-Freiheit sowie die Abwesenheit von humaner DNA und Endotoxinen hin geprüft.

Download PDF:  Qualitätszertifikat

Antwort:

Der Artikel # 675 098 kann auf Wunsch mit Poly-D-Lysin/ Poly-L-Lysin beschichtet werden.
Die Mindestbestellmenge hierfür sind 32 Stück bei einer Lieferzeit von ca. 6 Wochen.

Antwort:

Polypropylen ist sehr temperaturbeständig und zeichnet sich durch eine hohe chemische, mechanische Belastbarkeit aus.

Antwort:

Polystrol zeichnet sich durch eine hohe Transparenz aus und ist somit für alle Anwendungen geeignet, bei denen eine gute Optik wichtig ist.   

Antwort:

Nein, unsere Petrischalen für die Bakteriologie, wie z.B. Art. Nr. 663 102 oder 664 102 sind nicht Pyrogenfrei.
Unsere Zellkulturschalen aus der CELLSTAR®Produktfamilie hingegen sind frei von Pyrogenen, z.B. Art.Nr. 664 160 (100 x 20 mm). Auf unserer Website und im Katalog sind die Produkte gekennzeichnet, die Pyrogenfrei sind. Unsere Nachweisgrenze für das Pyrogen beträgt <= 0,06 EU/ml

Antwort:

Die Kompartimentierung der Petrischalen ermöglicht das Arbeiten mit verschiedenen Agarsystemen oder sind für die Durchführung von Vergleichsmessungen geeignet.

Antwort:

Die schwere Ausführung der Petrischale ist besonders gut für die Anwendung mit heißem Agar geeignet, da sie temperaturbeständiger ist.

Antwort:

Die Haltbarkeit der Petrischalen umfasst vier Jahre für TC-behandelte Varianten und 5 Jahre für sterile, aber nicht behandelte Petrischalen. Die Haltbarkeit des Produktes ist in jedem Fall auf dem Außenetikett des Kartons aufgedruckt (Sanduhrsymbol) und befindet sich für Zellkulturartikel zudem auf dem Beutel des jeweiligen Produktes.

Antwort:

Ja, dünnwandiges Polystrol ist luftdurchlässig.

Antwort:

Die spektrophotometrische Bereich der Semi-Mikro-und Makro-Küvetten aus Polystyrol beträgt 370 bis 750 nm.

Antwort:

Der Bajonettverschluss lässt sich durch eine kurze (1/3) Umdrehung, der Schraubverschluss durch eine einfache vollständige Umdrehung des Deckels öffnen.

Antwort:

Der Zweipositionen-Belüftungsstopfen erfüllt zwei Funktionen:

1. Bei nur leichtem Aufsetzen ist eine gleichmäßige Belüftung des Röhrchens möglich.

2. Bei festem Verschließen durch Nachdrücken des Stopfens ist das Röhrchen luftdicht verschlossen.

Antwort:

Die Graduierung von 15 ml (188 XXX) und 50 ml-PP-Röhrchen (210 XXX und 227 XXX) ist in einem Toleranzbereich von +/- 2 % genau.

Antwort:

Zentrifugenröhrchen sowie andere Produkte aus Polystyrol sind nicht autoklavierbar. Polystyrol besitzt eine Temperaturbeständigkeit von -20 °C bis +60 °C. Produkte aus Polystyrol würden sich daher aufgrund der hohen Temperatur während des Autoklaviervorgangs (+120 °C) deformieren.

 

Antwort:

 Ja, die folgenden Polycarbonat-Röhrchen sind erhältlich:

 

 
Bestell-Nr.
Abmessungen Volumen Eigenschaften
160 501 16,0 x 100 mm 12 ml  round bottom
172 501 16,5 x 103 mm 13 ml  conical bottom
169 501 16,0 x 152 mm 20 ml  round bottom
Antwort:

Maximale Zentrifugalkräfte hängen vom eingesetzten Rotor ab und sind wie folgt spezifiziert:

 

 
Product Description
Product Number max. RCF Fixed Angle Rotor [g] max. RCF Swinging Bucket Rotor [g]
15ml PP tube 188xxx 15.000 4.000
50ml PP tube 210xxx 11.500 2.800
50ml PP tube 227xxx 9.500 3.200
Antwort:

Greiner Bio One bietet für Artikel 187262 keinen speziellen Ständer an. Es wird empfohlen handelsübliche Röhrchenständer für dieses Produkt zu verwenden.

Antwort:

Alle Laboratorien, die mit potentiell gefährlichen biologischen Substanzen und Materialien praktizieren, sind für die Trennung, Verpackung und Behandlung, sowie ihrer Beseitigung und Entsorgung der erzeugten Abfälle und der darin enthaltende Mittel selbst verantwortlich.

Greiner Bio-One kann als Anbieter von Einweg-Kunststoff-Ware keine sachgerechte Entsorgung aufzeigen, da Letzteres abhängig ist von der jeweiligen Kundenanwendung und länderspezifischen Vorschriften. Alle Greiner Kunststoffeinweg sind nur zum einmaligen Gebrauch gedacht und können nicht recycelt werden.

Antwort:

Das Röhrchen aus Polypropylen mit der Art. Nr. 187 261 kann

  • im Ausschwingrotor bei bis zu 4800 RCF und
  • im Festwinkelrotor bei bis zu 34000 RCF zentrifugiert werden.
Antwort:

Polypropylenröhrchen mit der Artikelnummer 188271 sind UV-durchlässig. Um UV- bzw. lichtsensitive Proben aufzubewahren bietet Greiner Bio-One daher so genannte "Light Protection Tubes" an.

Antwort:

Dies ist nicht empfehlenswert. Die Gewebekultur-Behandlung (TC-Behandlung) von Polystyrol erzeugt eine sehr hydrophile, geladene Oberfläche die eine Affinität zu allen polaren Proteinen aufweist. Daher ist der unspezifische Hintergrund in Gewebekultur-behandelten (CELLSTAR®) Microplatten nur schwer zu kontrollieren. Zusätzlich wird die Homogenität der Protein-Bindung bei immunologischen Produkten (MICROLON®) durch unsere Qualitätssicherung ständig überprüft. Die CELLSTAR® Microplatten werden hinsichtlich ihrer Eignung in der Gewebekultur getestet nicht jedoch hinsichtlich ihre Proteinbindungs-Eigenschaften.

Antwort:

High binding Polystyrol-Oberflächen werden durch ein spezielles physikalisches Behandlungsverfahren hydrophilisiert. Sie weisen eine erhöhte Bindungskapazität für polare Moleküle auf.
Die Polystyrol-Oberfläche einer medium binding Microplatte ist hydrophober als die Oberfläche einer high binding Microplatte. Medium binding Microplatten sind daher eher für unpolare Moleküle geeignet.

Antwort:

Greiner Bio-One bietet Microplatten mit zwei verschiedenen F-Boden Formaten - Standard F-Boden und F-Boden Kaminform. Half Area entspricht vom Format her ebenfalls der F-Boden Form, fasst allerdings ein weitaus geringeres Volumen.

Folgende Volumina fassen die verschiedenen Näpfchenformate:

F-Boden Standard:
- Mathematisches Volumen: 382 µl
- Arbeitsvolumen: 25 - 340 µl

F-Boden Kaminform:
- Mathematisches Volumen: 392 µl
- Arbeitsvolumen: 25 - 340 µl

F-Boden Half Area:
- Mathematisches Volumen: 199 µl
- Arbeitsvolumen: 15 - 175 µl

 

Antwort:

LUMITRAC™ sind weiße Microplatten und FLUOTRAC™ umfasst schwarze Microplatten. 
Da das Assay in weißen high-binding Microplatten entwickelt wurde, empfehlen wir die weiße 384 Well LUMITRAC™ Microplatte zur Fortsetzung des Assays.
Die Art.Nr. 781 704 ist eine weiße 384 Well high-binding LUMITRAC™ 600 Microplatte.

Antwort:

Aus Herstellersicht muss man festhalten, dass es sich bei den Röhrchen um IVD Produkte handelt, und sie deshalb nicht für diese Zwecke eingesetzt werden dürfen. Probenmaterial aus IVD Produkten darf nicht in den Körper zurückgeführt werden.

Antwort:

Nicht länger als eine Minute. Anwendung über 1 min hinaus kann zu Veränderungen der Proteinkonzentration als auch zu Thrombozytenaktivierung und veränderten Gerinnungsresultaten führen.

Antwort:

Natriumcitrat ist das Standardadditiv für Gerinnungstests. Die Konzentrationen sind entweder 0,109mol/l (3.2%) oder 0,129mol/l (3,8%)

Antwort:
  • Thrombozytenreiches Plasma für Thrombozytenfunktionstests.
  • Thrombozytenarmes Plasma für die plasmatische Gerinnung. Beides eignet sich nur bedingt zum Einfrieren.
  • Thrombozytenfreise Plasma hat denselben Nutzen und kann auch bestens eingefroren werden.
Antwort:

VACUETTE® CTAD Röhrchen beinhalten neben Citrat auch Theophylin, Adenosin und Dipyridamol.

Antwort:

9NC ist die Kurzbezeichnung für Gerinnungsröhrchen mit Natriumcitrat. Es bedeutet 1 Teil Citrat und 9 Teile Blut.

Antwort:

CTAD ist dann empfohlen, wenn man verhindern will, dass zwischen Probenentnahme und Analyse Thrombozytenfaktoren in das Plasma gelangen.

Antwort:

Das Außenröhrchen aus PET (Polyethylenterephthalat) Kunststoff ist bestens für die Vakuumstabilität geeignet. Keine zusätzliche Verpackung ist nötig. Das Innenröhrchen aus PP (Polypropylen) Kunststoff verhindert die Verdunstung von Flüssigkeiten um die Citratmenge konstant zu halten. Oberflächenaktivierung wird minimiert, da PP als Innenröhrchen für Gerinnungstests bestens geeignet ist.

Antwort:

Ja, das Citratröhrchen kann bei Pseudothrombozytopenie verwendet werden. Da es sich um ein flüssiges Additiv handelt, muss das Ergebnis mit 1,1 multipliziert werden.

Antwort:

Hämolytische Proben sollten nicht verwendet werden, da Gerinnungsfaktoren aktiviert worden sein könnten. Lipämische oder ikterische Proben könnten auch mit der Messmethode interferieren und das Ergebnis beeinflussen.

Antwort:

Laut aktuellen Artikeln ist es nicht zwingend nötig, allerdings ist es laut CLSI H21-A5 empfohlen, dass das Gerinnungsröhrchen das 2. oder 3. Röhrchen ist. Laut CLSI GP41-A6 sind lediglich aPTT und PT nicht beeinflusst, wenn das Röhrchen als erstes entnommen wird. Ein Discardröhrchen ist auf jeden Fall nötig, wenn mittels einer Flügelkanüle Blut entnommen wird, um die bis zu 0,5ml Luft aus dem Schlauch herauszusaugen. Diese könnte sonst zur Unterfüllung beitragen.

Antwort:

GBO Röhrchen sollten bei 4-25°C gelagert werden.

Antwort:

VACUETTE® Blutentnahmeröhrchen  werden bestrahlt und sind daher im Inneren steril. Es ist nicht empfohlen, die Röhrchen zu sterilisieren, da es dabei zu Druckunterschieden kommen kann. Die Röhrchen beinhalten negativen Druck, welcher in Mitleidenschaft gezogen werden könnte, was dazu führen kann, dass sich die Röhrchen nicht mehr ordnungsgemäß füllen.

Antwort:

Nein, GBO garantiert nicht für allgemeine Endotoxinfreiheit der Röhrchen.

Antwort:
RöhrchentypEmpfohlene g-Zahl (RZB = engl. rcf)Zeit (min)
VACUETTE® Serum Röhrchen / mit Gel / mit Granulat1800 - 2200 g10-15
VACUETTE® EDTA Röhrchen / mit Gel1800 - 2200 g10-15
VACUETTE® Heparin Plasma Röhrchen / mit Gel1800 - 2200 g10-15
VACUETTE® Glukose Röhrchen1800 - 2200 g10-15
VACUETTE® Homocystein Nachweisröhrchen2000 - 2200 g10
VACUETTE® Gerinnungsröhrchen
- Thrombozytenfunktions-Proben (PRP)150 g5
- Plasmatische Gerinnungs-Untersuchung (PPP)1500 - 2000 g10
- Zitratplasma zum Einfrieren (PFP)2500 - 3000 g20
Antwort:

VACUETTE® Blutentnahmeröhrchen sind aus einer speziellen Formulierung aus PET hergestellt. Diese Formulierung ist extrem stark, formstabil und additiv- und bruchstabil.

Antwort:

Das Haltbarkeitsdatum zeigt die Haltbarkeit der Produkte entsprechend der Ergebnisse der Stabilitätsdaten. Um korrekte Befüllung und Ergebnisse zu erhalten, müssen die Röhrchen innerhalb des angegebenen Haltbarkeitsdatums verbraucht werden. Das Haltbarkeitsdatum der VACUETTE® Produkte ist auf jedem Röhrchen und den Packungen zu finden.

Antwort:

Ja, VACUETTE® Blutentnahmeröhrchen sind innen steril. 

Antwort:

Zentrifugation ist für 10-15 Minuten bei 1800-2200g empfohlen. Bitte beachten, dass Zentrifugen auch Zeit brauchen, um bis zu 2200g zu beschleunigen. Diese Zeit sollte zu den mind. 10 -15 Minuten hinzugefügt werden. Die Überstandsausbeute ist ideal bei 20-22°C. Gekühlte Zentrifugation kann zu partieller oder fehlender Gelbewegung führen, daher sollte bei 20-22°C zentrifugiert werden. Gekühlte Röhrchen sollten vor Verwendung auf Raumtemperatur gebracht werden.

Antwort:

Ja, die UV-Star Microplatten von Greiner (Art-Nr. # 655801, # 675801 und # 781801) sollten zu dem Gerät  Varioskan Microplate Reader kompatibel sein, da diese Platten eine einheitliches Format haben, welches den Vorgaben des American National Standard Institute (ANSI / SBS Standards 1-2004) entspricht.

Detailierte Informationen über die Maße der Produkte können dem Customer Drawing entnommen werden, welches zu jeder Artikel Nummer online auf unserer Webseite www.gbo.com/bioscience gefunden werden kann.

Anbei die Links zu den PDF files der Customer Drawings:

- 655801
- 675801
- 781801

Antwort:

Die 96 Well µClear® Microplatten und die 384 Well µClear® Microplatten haben eine Foliendicke von 190 um + / - 10%.

Die1536 Well Microplatte mit transparenten Boden (µClear®)  hat eine Foliendicke von 75 um + / - 10%. UV-Star® Microplatten haben generell eine Foliendicke von 135 um + / - 10 µm.

Antwort:

Der Artikel # 675 098 kann auf Wunsch mit Poly-D-Lysin/ Poly-L-Lysin beschichtet werden.
Die Mindestbestellmenge hierfür sind 32 Stück bei einer Lieferzeit von ca. 6 Wochen.